Homepage: DTP-AG Freiherr-vom-Stein-Schule, Fulda






Printmedien

 

Um im Screenbereich minimalistische  Websites zu schreiben bedarf es nichts mehr als eines Computers mit Internetzugang, eines Texteditors und eines Browsers, um das Ergebnis zu betrachten. Auch in der Königsdisziplin - der Arbeit mit ModX - fallen keine Kosten an, denn das Programm ist Freeware.

Anders sieht es da im Printbereich aus: Um ein anspruchsvolle Layout umsetzen zu können, braucht man eigentlich ein Profi-Programm wie QuarkXPress oder InDesisgn. Doch auch hier kann man ohne viel Geld auszugeben zu tollen Ergebnissen kommen. 

Vor allem das Programm Pages, das beim Kauf eines jeden neuen Macs samt der sonstigen kompletten Softwareausstattung mitgeliefert wird, ist ein echter Könner im Bereich Layout und steht den vorher genannten Platzhirschen in nicht viel nach.

Wir besitzen zwar eine Quark Express 7 Passport-Version und auch eine Klasenraumlizenz der Creative Suite 2, doch arbeiten meistens mit Pages. Das Programm ist sehr schnell zu erlernen, da es intuitiv zu bedienen ist und es exportiert alles, was man gelayoutet hat, in ein sauberes PDF, was man dann beim Drucker nur noch ausbelichten lassen muss.

Diese Vorzüge unserer Softwareausstattung kommen aber nicht nur uns selbst zugute, sondern auch die Redaktionen der Schülerzeitung sowie der Abi-Zeitung wissen unseren Raum und dessen technisches Potenzial sehr zu schätzen. 

Die Schülerzeitung unter der Leitung von Herrn Schwab lieferte jüngst eine neue Ausgabe der “Stein Times”, die im Layout einem professionellen Magazin sehr nahe kam. Einige unserer DTP-Mitglieder sind nämlich auch in anderen AGs oder Wahlfächern aktiv und so ergeben sich tolle Synergieeffekte bei der Arbeit.

Die Abi-Zeitungen nehmen hierbei immer eine Sonderrolle ein: Da diese meist hundert oder mehr Seiten haben und auch von einem ganzen Redaktionsstab erstellt werden, würde unser Raum aus allen Nähten platzen, würde nur dort gearbeitet. Um die Sache zu entzerren, arbeitet die Abi-Zeitungsredaktion in den Stunden, in denen wir das Räumchen oder E144 nicht benutzen. Wir stellen auch für die Zeit der Erstellung gerne unsere zwei MacBooks Pro zur Verfügung, von denen eines allerdings mit acht Jahren schon ein wenig antiquiert ist - trotzdem läuft Mavericks darauf und es ist noch in Betrieb.